Der Tag beginnt mit einem spektakulären Morgenrot, beim Frühstück danach werden wir von einem Schakal unter einem Baum unserer Lodge bewacht. Bei recht kalten Temperaturen starten wir danach zu unserem «morning drive», der uns wieder in die Weite der Namib-Wüste führt. Die Hauptrolle gehört der atemberaubenden Landschaft mit immer wechselnden Farben und Formen. Unser Guide Philip sucht die ultimative Oryx-Antilope auf dem Kamm der Düne, weil dies aus seiner Sicht das absolute Hammerbild gebe. Es dauert zwar ein paar Stunden, aber schliesslich sind wir erfolgreich. Weniger erfolgreich sind wir bei der Suche nach einer im Sand versteckten Zwergpuffotter. Wir sehen zwar ihre interessante Spuren der als Seitenwinden bezeichneten Fortbewegungsart, aus ihrem Versteck irgendwo im Sand lässt sie sich aber nicht herauslocken. Auch sonst gäbe es noch vieles zu berichten, dafür lasse ich aber die Bilder sprechen.
Am frühen Nachmittag sind wir zurück in unserer wunderschönen Lodge, lassen uns bei einem Mittagessen verwöhnen, relaxen danach bei gelegentlichem Besuch einer Oryx und eines Schakals, um kurz vor Sonnenuntergang nochmals einen Abstecher in die Sanddünen zu unternehmen.

















